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Kühle Wälder knapp an der Grenze

Wenn der Sommer dann mal endlich da ist, (ja auch ich beklage mich über den aktuellen Sommer) ist es an der Zeit sich ein kühles Plätzchen zu suchen. Dieses habe ich im tiefen Schaffhausen gefunden. Dort wo die Landschaft den Namen eines Gemüses hat, dort wo Aussichtstürme wie Pilze aus dem Boden spriessen, dort wo eine Strassenbahn durch einen Bus ersetzt wurde. Genau, im Randen rund um Schleitheim.

Die Wanderung ist an sich ja nichts aufregendes. Mit dem Bus nach Hemmental (hier gäbe es noch eine kleine Alternative für Leser mit Sitzfleisch: Der Bänkliweg) und von dort zu Fuss via den Täuferstieg zum Schleitheimer Randenturm und dessen Freiluftrestaurant (aka Waldschenke?). Wer den Mut hat den Turm zu besteigen, wird mit einem Panorama bis zu den Alpen und Schwarzwald belohnt. Zurück geht der Weg nach Schleitheim, und wo einem doch sofort ein bekannter Dialektsatz in den Sinn kommt:

«E Zaane voll Saapfe d’Laatere durab schlaapfe …»

Soll original Schleitheimisch sein, und heissen:

«Ein Korb voller Seife eine Leiter hinunter ziehen.»

Fazit
Einfache, familienfreundliche Wanderung in einem Ecken der Schweiz der so oft zu unrecht vergessen wird…

Bewertung
Ausblick: *****
Schwierigkeit: *****
Gastro: *****
Dauer (Marschzeit): ca. 4h

Die Wanderung zum Reinzoomen
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Die Wanderung zum Ausdrucken und Nachwandern

Download als PDF: Schleitheim.pdf

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